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Publikationen

13Dec

Folgegutachten: Analyse der Datenschutzerklärungen deutscher Fintech-Unternehmen nach Einfürhung der DS-GVO

Mit der DS-GVO wurde trat am Anfang des Jahres eine der weitreichenste Reform des Datenschutzrechtes in Kraft. Fintech-Unternehmen waren hiervon ebenfalls betroffen und mussten u.a. ihre Datenschutzerklärungen anpassen. Das vorliegende Gutachten vertieft die Forschung aus dem im März erschienenden Gutachten "Neue digitale Akteure und Ihre Rolle in der Finanzwirtschaft" und untersucht, wie Fintech-Unternehmen die Umsetzung der DS-GVO gelungen ist.

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05Dec

Artikel: Personalisierte Preise im Big-Data-Zeitalter

Durch die zunehmende Digitalisierung des Handels und den Einsatz von Big Data bekommen die Individualisierungsmöglichkeiten von Angeboten eine neue Dimension. So lassen sich Preise individuell und in Echtzeit an die Preisbereitschaft des Kunden anpassen. Wie personalisierte Preise juristisch einzuordnen sind, das erläutern Ass. Jur. Tristan Julian Tillmann und Verena Vogt in der Zeitschrift Verbraucher und Recht.

Tillmann/Vogt, Personalisierte Preise im Big-Data-Zeitalter, VuR 2018, S. 447-455.

30Nov

Workshopbericht: Datenbasierte Geschäftsmodelle und Prozesse im Mittelstand

Im Rahmen des ABIDA-Projekts fand am 25. Oktober in den Räumen der LMU München der ABIDA Expertenworkshop zur Vertiefungsstudie Mittelstand unter der Überschrift „Datenba-sierte Geschäftsmodelle und Prozesse im Mittelstand“ statt. Der Expertenworkshop ist Teil des ABIDA Gutachtens „Big Data und der deutsche Mittelstand“ und diente sowohl dazu, bis-herige Ergebnisse zu validieren, als auch dazu, neue Herausforderungen zu identifizieren und Handlungsempfehlungen zu entwickeln.

12Nov

Expertenworkshop / Multistakeholder-Austauschplattform: Ist unser Bildungssystem fit genug für die Zukunft?

Am 23. Oktober 2018 fand in Kassel der Workshop „Machine Learning und Data Literacy Education: Ist unser Bildungssystem fit genug für die Zukunft?“ statt. Ziel der Multistakeholder-Austauschplattform war es, gemeinsam dezidiert und kritisch zu erörtern, welche Teilkompetenzen eine vielfach geforderte „Data Literacy“ umfassen sollte bzw. wie derartige Kompetenzen auf welcher Stufe unseres Bildungssystems vermittelt werden können.

30Oct

Fokusgruppenbericht: Kompetenzen für Big Data aus Unternehmenssicht

Im Rahmen des ABIDA-Projekts fand am 25. Juli 2018 an der LMU München der ABIDA-Expertenworkshop „Kompetenzen für Big Data aus Unternehmenssicht“ statt. Ziel des Workshops war es zu erörtern, welche Kompetenzen Unternehmen fordern bzw. benötigen, um Big-Data-Anwendungen jetzt als auch zukünftig zu realisieren.

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12Oct

Artikel: KI und Datenschutz

KI und Datenschutz - Begründungserfordernisse automatisierter Entscheidungen Automatisierte Entscheidungen werden vermehrt durch künstlich intelligente Systeme gemacht und sollen uns das Leben erleichtern. Oft sind diese Entscheidungen jedoch für die Betroffenen nicht nachvollziehbar, man spricht von sog. "Black Box Entscheidungen". Wie man solche Entscheidungen nachvollziehbar gestalten kann besprechen ABIDA Projektsprecher Thomas Hoeren und Mitarbeiter Maurice Niehoff in Zeitschrift für rechtswissenschaftliche Forschung.

08Oct

Gutachten: Für immer anonym: wie kann De-Anonymisierung verhindert werden?

Im Umgang mit den immer größeren Datenmengen des digitalisierten Zeitalters sind Anonymisierung und Pseudonymisierung wichtige Werkzeuge, sowohl um dem Interessen an Privatsphäre der Betroffenen, als auch rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden. Doch die praktische Anwendung dieser Werkzeuge wird durch die Natur der großen Datenmengen erschwert. Wie kann etwa dauerhaft anonymisiert werden, wenn durch die immer anwachsende Datenmenge wieder Rückschlüsse auf den Betroffenen gezogen werden können?

17Sep

Gutachten: Digitalisate zwischen Erklären und Verstehen

Im Zentrum des Gutachtens stehen erkenntnistheoretische und methodologische Herausforderungen, die mit Big Data für die Geistes- und verstehenden Sozialwissenschaften verbunden sind. Das übergeordnete Ziel des Gutachtens ist es aufzuzeigen wo und warum das Krisenpotential wie auch die mit Big Data verbundenen Leistungsversprechen übertrieben sind. Dargestellt wird, wie sich Information und Wissen, Erklären und Verstehen zueinander verhalten. Auf Grundlage der wissenschaftstheoretischen Vorüberlegungen werden dann die mit Big Data einhergehenden Risiken diskutiert.

13Sep

Dossier: Personalisierte Preise – Diskriminierung 2.0?

Immer wieder geistern die Begriffe „personalisierte Preise“ oder „Preisdiskriminierung“ durch die Medien. So verwundert es nicht, dass sich eine regelrechte Phobie vor solchen Mechanismen in der Bevölkerung entwickelt hat. Zudem erscheint es so, als würde diese Technik der Preissetzung bereits verbreitet Anwendung finden. Aber worum handelt es sich dabei genau und in welchem Verhältnis stehen personalisierte Preise zu dynamischen Preisen? Der vorliegende Beitrag beantwortet diese Fragen und beleuchtet insbesondere die rechtlichen Aspekte von personalisierten Preisen.

05Sep

Fokusgruppenbericht: Diskriminierung durch Algorithmen und KI im eRecruiting“

Im Rahmen des ABIDA-Projekts fand am 27. Juli 2018 in Münster die Fokusgruppe zur Vertiefungsstudie Arbeit mit dem Titel „Diskriminierung durch Algorithmen und KI im eRecruiting“ statt. Hierbei kam es zu einem intensiven Austausch zwischen Vertretern aus dem Kontext von Arbeitsrecht, Personalberatung, Behörden und Wissenschaft.

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14Aug

Gutachten: Nudging

Schon heute wird im digitalen Raum weitläufig versucht, auf das Verhalten von Bürgern einzuwirken. Das Gutachten „Nudging - Regulierung durch Big Data und Verhaltenswissenschaften“ von Max von Grafenstein, Julian Hölzel, Florian Irgmaier und Jörg Pohle (Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, HIIG) zeigt, dass mit dem Einsatz solcher Beeinflussungsinstrumente erhebliche Gefahren für individuelle sowie gesellschaftliche Werte verbunden sind. So berührt „Nudging“ unter Umständen die Würde und Autonomie des Individuums und es drohen u.a.

27Jul

Fokusgruppenbericht: Der Onlinenutzer in den Fängen von Big Data

Am 3. Juli 2018 fand in den Räumen des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster die ABIDA-Fokusgruppe zur Vertiefungsstudie Onlinemedien und soziale Netzwerke unter dem Titel „Der Onlinenutzer in den Fängen von Big Data – Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft“ statt. Das ABIDA-Team diskutierte mit Vertretern unterschiedlicher Fachdisziplinen verschiedene Fragestellungen rund um die Nutzung von Onlinemedien im Kontext von Big Data. Dabei wurden Phänomene wie Filterblasen und Echokammern sowie das Privacy Paradox näher beleuchtet.