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ABIDA wird zu GoAL

  • "Governance von und durch Algorithmen", kurz GoAL, heißt das Nachfolgeprojekt von ABIDA.
  • Die Website befindet sich derzeit im Aufbau, erste Informationen erhalten Sie jedoch schon hier: GoAL Projektseite

 

Aktuell

Delphibericht erschienen
ABIDA Team | 24 Oktober

Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse einer mehrstufigen Online-Befragung zu den Chancen und Risiken von Big Data zusammen. Um die Vielschichtigkeit und Komplexität dieser Thematik zu erfassen, wurden dazu Expertinnen und Experten aus

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Bericht zum Workshop "Big Data im Gesundheitswesen" erschienen
ABIDA Team | 23 Oktober

Im Rahmen des ABIDA-Projekts fand vom 21.-22. Juni 2018 in den Räumen des ITAS in Karlsruhe der ABIDA ExpertInnenworkshop unter der Überschrift: „Transformation von Medizin, Pflege, Krankheit und Institutionen – Big Data im Gesundheitswesen“ statt

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Bericht zum Workshop "Datenintensive Wissenschaft" erschienen
ABIDA Team | 23 Oktober

Im Rahmen des ABIDA-Projekts fand vom 15.-16. November, in den Räumen des ITAS in Karlsruhe, der ABIDA Expertenworkshop unter der Überschrift „Datenintensive Wissenschaften. Theorie und Praxis“, statt.

Dabei wurden die Chancen und

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Abschlussbericht

Der Abida Synthesebericht ist erschienen (Sep. 2019): Kolany-Raiser, Barbara; Heil, Reinhard; Orwat, Carsten; Hoeren, Thomas (Hrsg.) (2019): Big Data. Gesellschaftliche Herausforderungen und rechtliche Lösungen, Schriftenreihe Information und Recht, Band 86; München: Beck.

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Das Projekt Abida

Das interdisziplinäre Projekt ABIDA (Assessing Big Data), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, lotet gesellschaftliche Chancen und Risiken der Erzeugung, Verknüpfung und Auswertung großer Datenmengen aus und entwirft Handlungsoptionen für Politik, Forschung und Entwicklung.
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ABIDA nähert sich dem Thema Big Data aus einer grundlegend interdisziplinären Perspektive. Soziologen, Philosophen, Ökonomen, Rechts- und Politikwissenschaftler arbeiten dafür Hand in Hand. Ziel des Projektes ist, gemeinsames bestehendes Wissen über den Umgang mit Big Data zu sammeln, neues Wissen zu erzeugen, die Erkenntnisse zu vertiefen und dann einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen dabei die auf Dialog und Partizipation ausgerichteten Methoden der Technikfolgenabschätzung, um die mit Big Data verbundenen Auswirkungen auf die Gesellschaft zu untersuchen.

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